Sieben Hektar großer Solarpark entsteht bei Holzgünz
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Solarpark Holzgünz |
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Ein rund sieben Hektar großer Solarpark entsteht momentan an der A96 auf Höhe der Raststätte Hasenloh.
Die Freifläche befindet sich auf der Gemarkung Holzgünz. Die Stromeinspeisung erfolgt allerdings auf Memmingerberger Flur. „Sozusagen eine interkommunale Maßnahme“, erklärt der Memmingerberger Bürgermeister Alwin Lichtensteiger.
Die Kabeltrassen im Bereich des Radwegs zwischen Memmingerberg und Ungerhausen sind bereits gezogen, die Module der Anlage montiert.
Entsprechende Ausgleichsflächen für die betroffenen Grundstücksbesitzer wurden direkt an der Anlage geschaffen, erklärt Bürgermeister
Paul Nagler aus Holzgünz.
Betreiber des Solarparks ist die Firma Management Capital Invest (MCG) aus Berlin.
Die Pholtovoltaikanlage soll
demnach eine Gesamtleistung von 3,3 Megawatt-Peak erbringen. Mit ihr sollen rund 3,7 Millionen Kilowattstunden Strom
im Jahr erzeugt werden. Dies entspricht dem Jahresbedarf von etwa 1050 Haushalten.
In Betrieb gehen soll die Anlage laut Geschäftsführer
Jörg Eßer in den kommenden „ein, zwei Wochen“. Insgesamt
investiere das Unternehmen zwischen sieben und acht
Millionen Euro in
den Solarpark.
26.07.2011
Quelle: Memminger Zeitung
MCG Management Capital Group Berlin erwirbt 12 MWp Solarpark in Zerbst von Q-Cells
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Solarpark Zerbst |
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Bitterfeld-Wolfen / Berlin, 20. Juli 2011 – Die Q-Cells SE, eines der weltweit führenden Solarunternehmen,
hat die Solaranlage Zerbst II mit einer Leistung von insgesamt 12 Megawattpeak (MWp) an die Berliner Investmentgruppe
MCG Management Capital Group verkauft. Die schlüsselfertige Übergabe der Solarstromanlage wird in Kürze erfolgen. Seit Mitte Mai 2011 baute Q-Cells den Solarpark auf dem Gelände eines ehemaligen Militärflughafens nahe der Stadt Zerbst
in Sachsen-Anhalt. Bereits gut 6 Wochen später konnte der Park durch den zuständigen Energieversorger E.ON Avacon offiziell
an das Stromnetz angeschlossen werden. Als Teilprojekt eines großen Solarparks erschließen insgesamt fünf Teilanlagen eine
Gesamtkapazität von rund 46 MWp. Die Solaranlage Zerbst II allein produziert jährlich über 11 Millionen kWh Solarstrom und
kann damit rund 3.000 Haushalte versorgen. Davon profitiert auch die Umwelt: Die 12 MWp-Solaranlage vermeidet rund 7.000
Tonnen klimaschädigendes CO2.
MCG wird den Solarpark in das eigene Bestandsportfolio aufnehmen.
Als Generalunternehmer hat Q-Cells den Solarpark errichtet und dafür auf einer Fläche von 28 Hektar 51.696 seiner hochwertigen kristallinen Solarmodule
eingesetzt. Die MCG Group hat Q-Cells zudem mit der langfristigen technischen Betriebsführung, Wartung und Instandhaltung der Photovoltaik-Anlage beauftragt.
„Wir freuen uns, dass MCG erneut auf Q-Cells als zuverlässigen Partner setzt“, sagte Nedim Cen, Vorstandsvorsitzender der Q-Cells SE. „MCG hat in den vergangenen
18 Monaten bereits vier Großprojekte mit einer Leistung von insgesamt 32 MWp von uns erworben. Gerne möchten wir diese Zusammenarbeit in Zukunft weiter ausbauen.“
Mit der Realisierung des Solarparks Zerbst II setzten Q-Cells und MCG ihre Partnerschaft im Bereich erneuerbare Energien fort. Das Solarprojekt Zerbst II
folgt einer Reihe von Solarprojekten, die Q-Cells als führender Systemintegrator im Auftrag der MCG entwickelt und realisiert hat und heute erfolgreich betreibt.
Im Juni 2010 hatte Q-Cells im Auftrag der MCG den Solarpark Ahorn mit einer Leistung von insgesamt 11 MWp fertig gestellt.
Q-Cells übergibt Solarpark Ahorn an Investor MCG Management Capital Group
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Solarpark Ahorn |
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Bitterfeld-Wolfen / Ahorn, 25. Juni 2010 –
Zwei Solaranlagen mit einer Leistung von insgesamt 11
Megawatt Peak (MWp) übergibt Q-Cells am heutigen Freitag
im Rahmen einer Feierstunde an die Berliner MCG
Management Capital Group. Der Solarpark, der seit
Februar 2010 in der Nähe des Ortes Berolzheim
(Baden-Württemberg, Main-Tauber-Kreis) gebaut wurde,
besteht aus zwei Teilflächen von 9 bzw. 11 Hektar mit
einer Leistung von 4,6 bzw. 6,4 MWp. Insgesamt wurden
hier rund 50.000 kristalline Solarmodule aufgebaut, die
3.500 Haushalte mit Strom versorgen können und dabei
jährlich rund 10.000 Tonnen CO2 einsparen werden. Die
Solaranlagen mit einem Investitionsvolumen von rund 30
Millionen Euro werden nun offiziell an das Netz des
zuständigen Energieversorgers EnBW Regional
„angeschaltet“.
Die Projektentwicklung wurde seit 2008 zunächst von einem Team aus der Region rund um die Crailsheimer Ingenia AG geleistet, ab Oktober 2009 mit Erwerb des Projektes durch die Berliner MCG Management Capital Group sodann gemeinsam erfolgreich zum Abschluss gebracht. Mit der Realisierung des Solarparks war die Q-Cells International GmbH beauftragt, eine Tochtergesellschaft der Q-Cells SE, die auch die kristallinen Solarzellen für die eingesetzten Photovoltaik-Module produziert hat.
Die MCG Group hat Q-Cells zudem mit der Wartung und Instandhaltung sowie mit der laufenden Sicherheitsüberwachung der Photovoltaik-Anlage beauftragt.
Jörg Eßer, Geschäftsführer der MCG Management Capital Group: „Der Solarpark Ahorn ist ein weiterer Baustein in unserem Investment-Portfolio,
bei dem wir einen Schwerpunkt auf Solarstromanlagen legen. Seit 2007 haben wir mit unseren Partnern insgesamt rund 400 Millionen Euro in
Solarstromprojekte investiert, da wir davon überzeugt sind, mit diesen nachhaltigen Investitionen zugleich rentierliche, risikoarme Kapitalanlagen
zu ermöglichen.“
„Für Q-Cells sind die Anlagen im Solarpark Ahorn Referenzprojekte für mittlere Photovoltaik-Anlagen für gewerbliche und industrielle Anwendungen.
Um dieses Segment erweitern wir seit Anfang 2010 unser Produktportfolio im Rahmen unser strategischen Neuausrichtung“, sagt Winfried Owtscharenko,
Managing Director der Q-Cells International GmbH für den Bereich Commercial & Industrial.
Holger Gerwin, ingenia AG: „Trotz der laufenden Diskussion über
Einspeisevergütungen für Solarstrom zeigt der Solarpark Ahorn, dass man trotz eines restriktiven und sich schnell ändernden Umfelds profitabel arbeiten und
alle Parteien zu Gewinnern machen kann. Dafür sind Rechts- und Planungssicherheit sowie Vertrauensschutz verlässliche Standortvorteile. Die ingenia AG legt
auch künftig ihren Fokus auf die Entwicklung und Optimierung von Projektrechten für Anlagen zur Gewinnung Erneuerbarer Energie. Auch die Umsetzung kleinerer
Projekte als Generalunternehmer steht auf unserem Programm.“
Beck Energy und Renewagy A/S schließen Vertrag über den
Bau eines Photovoltaik-Kraftwerks mit einer
Gesamtleistung von 8,5 Megawatt
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Beck Energy-Solarkraftwerke
nutzen die innovative
Dünnschichttechnologie von
First Solar |
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"Die dänische Renewagy A/S und die Beck Energy GmbH
(Kolitzheim) unterzeichneten einen
Generalunternehmervertrag über die Errichtung eines
Solarkraftwerks in Eckolstädt nahe Jena. Die Anlage
werde mit einer Leistung von mehr als 8,5 Megawatt (MWp)
eine der größten ihrer Art in Deutschland und sei der
Grundstein für eine weitere strategische Partnerschaft
beider Unternehmen, berichtet Beck Energy in einer
Pressemitteilung. Ein entsprechender Rahmenvertrag für
die nächsten Projekte sei bereits in Vorbereitung. Die
Renewagy 7. Solarprojektgesellschaft ist ein Unternehmen
der börsennotierten Renewagy A/S und auf langfristige
Investitionen im Sektor der erneuerbaren Energien
spezialisiert. Das seit Jahren vor allem in der
Windkraft engagierte Unternehmen weitet seinen Fokus
seit längerem auch auf die solare Energieerzeugung aus.
"Wir legen größten Wert auf Kapitalanlagen mit
langfristigen und vor allem sicheren Renditen aus
umweltverträglicher Energieerzeugung. Die Photovoltaik
bietet uns genau diese Voraussetzungen. Allerdings sind
wir für derart weitreichende Projekte auf solide
Projektplanung sowie Realisierung durch verlässliche und
vertrauenswürdige Partner angewiesen, den wir mit Beck
Energy gefunden haben", so Dr. Alexandra von Bernstorff,
Vorstand der Renewagy A/S.
110.000 Dünnschichtmodule erzeugen 8 Gigawattstunden
Solarstrom.
Im Saaletal bei Eckolstädt sollen mehr als 110.000
FS-Dünnschichtmodule auf einer Fläche, die der Größe von
fast 50 Fußballfeldern entspricht, eine Spitzenleistung
von mehr als 8,5MWp ermöglichen, wobei die innovative
Bauweise der Unterkonstruktion über 90% der Naturfläche
unberührt lässt, betont die Beck Energy GmbH. Jährlich
sollen dort mehr als acht Gigawattstunden Solarstrom
produziert werden, genug Elektrizität für rund 2.500
Haushalte. Im Vergleich zur Stromerzeugung aus fossilen
Brennstoffen werden so jährlich über 6.000 Tonnen des
Treibhausgases Kohlenstoffdioxid (CO2) eingespart.“
30.07.2008
Quelle: Beck Energy GmbH
Solarserver.de
© Heindl Server GmbH
Bildquelle: First Solar,
www.firstsolar.com
Phoenix Solar AG baut 3 MW-Solar-Kraftwerk
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Phoenix Solar-Kraftwerk in Altomünster
(Teilansicht)
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"Standort
des SonnenStrom-Kraftwerks wird Longuich bei Trier sein,
berichtet Phoenix Solar in einer Pressemitteilung.
Die Idee, in Longuich ein SonnenStrom Kraftwerk zu
bauen, hatte die in Trier ansässige Bürgerservice GmbH
bereits vor über einem Jahr. Sie entwickelte das
Projekt, das sie nun an den Investor übergibt.
45.000 Dünnschicht-Solarmodule liefern über drei
Millionen Kilowattstunden Solarstrom
Phoenix Solar errichtet das Kraftwerk mit ihrem
bewährten Freiland-Montagegestell und über 45.000
Dünnschicht-Solarmodulen des Herstellers First Solar.
Die Vorteile der Dünnschicht-Technologie sind niedrigere
Systemkosten und höhere Erträge. Das Kraftwerk in
Longuich soll einen jährlichen Energieertrag von über
drei Millionen Kilowattstunden Solarstrom liefern. Mit
dieser Menge können rund 1.000 Haushalte pro Jahr mit
umweltfreundlichem Strom versorgt werden.
Nachfrage nach Photovoltaik-Kraftwerken übertrifft
Angebot an rentablen Standorten.
"Für das Wachstum des weltweiten Photovoltaikmarktes ist
es enorm wichtig, dass inzwischen auch ausländische
Investorengruppen das hohe Potenzial der Photovoltaik
erkennen und in Solarkraftwerke investieren. Die
Nachfrage von Großinvestoren nach
Photovoltaik-Kraftwerken in Spanien, Italien und
Deutschland liegt zur Zeit deutlich über dem Angebot an
rentablen Standorten", so Dr. Andreas Hänel,
Vorstandsvorsitzender der Phoenix Solar AG."
06.07.2007 Quelle: Phoenix Solar AG
Bildquelle: Phoenix Solar AG
Tochtergesellschaft der Reinecke + Pohl Sun Energy AG
beginnt Bau der weltweit größten
Photovoltaik-Dünnschichtaufdachanlage mit 2,5 MW
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PV-Anlage von Reinecke + Pohl mit
CTS-Dünnschichtmodulen in Gescher. |
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"Die Nastro Umwelttechnik GmbH (künftig COLEXON), eine
Tochtergesellschaft der Reinecke + Pohl Sun Energy AG,
hat am 19.04.2007 mit dem Bau der weltweit größten
Aufdach-Solarstromanlage mit Dünnschichtmodulen
begonnen, berichtet das Unternehmen in einer
Pressemitteilung. Für die Anlage auf einer
Logistik-Halle in Ramstein (Rheinland-Pfalz) sollen
First Solar-Module zum Einsatz kommen, die in
Dünnschicht-Technologie hergestellt werden. "Diese
Module wurden aus mehreren Gründen für das Projekt
ausgewählt. First Solar-Module sind in der Herstellung
und somit auch in der Anschaffung pro kWp günstiger als
herkömmliche kristalline Module. Neben besserem
Temperaturverhalten erbringen sie auch bei diffuser
Sonneneinstrahlung höhere Leistung", erklärt Thorsten
Preugschas, operativer Vorstand der Reinecke + Pohl Sun
Energy AG.
"Darüber hinaus besteht bei First Solar für den Investor
eine Zusage über die kostenlose Rücknahme zum Recycling
nach Ablauf der Modul-Lebensdauer. Dünnschicht-Module
eignen sich aufgrund ihrer Kosteneffizienz sowie ihres
Flächenwirkungsgrades hervorragend für den Einsatz bei
Solargroßanlagen", so Preugschas weiter.
38.500 Module erzeugen jährlich zirka 2,4 Millionen kWh
Solarstrom
Das Auftragsvolumen für das Projekt beträgt laut
Reinecke + Pohl Sun Energy AG gut 9,5 Millionen Euro.
Beim Bau der Anlage werden auf etwa 90.000 Quadratmetern
Flachdachfläche rund 38.500 Module aufgeständert
verbaut. Nach der Fertigstellung, voraussichtlich im
August 2007, soll die Anlage jährlich zirka 2,4
Millionen Kilowattstunden Solarstrom pro Jahr
produzieren, was einer geschätzten Einsparung an
CO2-Emissionen von über 2.000 Tonnen pro Jahr
entspreche. "Wir sehen in diesem Projekt den ersten
Schritt einer längerfristigen Zusammenarbeit", so
Alexandra von Bernstorff. "Wir planen, vor allem in
Deutschland und Spanien in großem Umfang in
Solarstromanlagen zu investieren.
19.04.2007 Quelle: Reinecke + Pohl Sun Energy AG
Solarserver.de © Heindl Server GmbH
http://www.solarserver.de/solarmagazin/newsa2007m04.html
Bildquelle: Reinecke + Pohl Sun Energy AG
Solarparc AG verkauft 1,9 MW-Solarstrom-Kraftwerk an
Großinvestor
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Solarpark Oberhörbach
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Die Solarparc AG hat ihr jüngstes Photovoltaik-Kraftwerk
an einen Großinvestor veräußert, berichtet das
Unternehmen in einer Pressemitteilung. Der Solarpark mit
einer Leistung von 1,9 Megawatt (MW) sei Ende April
fertig gestellt und an das Stromnetz angeschlossen
worden. Die Solarparc AG übernehme für den Investor
zudem die Betriebsführung des im niederbayerischen
Haarbach ansässigen Parks. Das Kraftwerk verfügt über
11.200 Solarmodule des Photovoltaik-Produzenten
SolarWorld AG sowie Wechselrichter der SMA Technologie
AG und soll rund zwei Millionen Kilowattstunden
Solarstrom erzeugen.
"Das
Interesse von Investoren an regenerativen Energieparks
nimmt seit Monaten deutlich zu", stellt Susanne
Asbeck-Muffler fest, Vorstand Finanzen der Solarparc AG.
"Dieser Nachfrage begegnen wir mit der Konzeption weiter
Qualitätsparks in Süddeutschland", so Asbeck-Muffler
weiter. Derzeit befänden sich Solarparks der
Megawatt-Klasse in einer Größenordnung von 10 MW in
einstrahlungsreichen Regionen in Süddeutschland in der
Unternehmenspipeline.
07.05.2007 Quelle
: Solarparc AG,
solarserver.de
© Heindl Server GmbH
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